Wechseljahre & mehr

Wechseljahre – du kämpfst mit Gewicht, Hitzewallungen, Depressionen, Benommenheit, Gelenkschmerzen? Im Internet hast du nach Antworten gesucht und bist auf meine Webseite gestoßen. Es war Zufall, dass ich auf diese Hilfe gestoßen bin! Hier findest du nicht nur Erklärungen für deine quälenden Beschwerden, sondern wie du sie loswerden kannst. Sie sind die allgemein bekanntesten Problematiken einer hormonellen Umstellung mit stetig sinkenden Sexualhormonen, Steroidhormone genannt, die einen an den Rand der Verzweiflung bringen! Aber es gibt weitaus mehr. Nichts hat bisher geholfen? Dann bist du genau richtig auf meiner Website!
Mit einer natürlichen Hormontherapie wie der Rimkus®-Methode lassen sich solche Symptome gesund und effektiv beseitigen. Die verwendeten Hormone besitzen haargenau die gleiche Molekülstruktur wie unsere eigenen und werden individuell dosiert.

Weniger bekannt ist, dass nicht nur Wechseljahre bei Frauen bestehen, sondern auch Männer nicht verschont bleiben. Jedoch der Hormonabfall schleichend bereits ab Anfang/Mitte 30 beginnt.

Bei weitem ist das nicht alles! Es gibt sehr viel mehr hormonelle Störungen, jedoch ist es oft ein langer Leidensweg bis man eines Tages den Zusammenhang entdeckt.

In dieser Kategorie sollst du finden, was du schon lange gesucht hast!

Wechseljahre Gewicht Hitzewallungen

Wechseljahre – jeder kennt das Wort, aber was geschieht genau?

Wechseljahre, auch „Klimakterium“ genannt, können bei Frauen bereits Anfang/Mitte 30 in Erscheinung treten. Die meisten werden einige Jahre später erste Wechseljahresbeschwerden bewusst verspüren.

In der ersten Phase, der Prämenopause, zeigen sich sogenannte PMS-Symptome (=Prämenstruelles Syndrom) wie beispielsweise

  • Kopfschmerzen bzw. Migräne
  • verkürzte oder verlängerte Zyklen
  • Schmierblutungen bevor die Blutung einsetzt
  • verändertes Blutungsverhalten (häufig stärkere und/oder längere Menstruation)
  • depressive Verstimmungen
  • plötzliche Wutausbrüche, „streitsüchtiger“
  • Stimmungsschwankungen
  • Ängste
  • Konzentration lässt nach
  • „Fogginess“: Benommenheit, „neben sich stehen“
  • Schlafstörungen (häufig zwischen 2 und 4 Uhr)
  • innere Unruhe
  • Herzrasen, -klopfen
  • Wassereinlagerungen
  • Brustschmerzen (verstärkt bei Zysten)
  • Gewicht nimmt zu
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • schlechtes Hautbild wie Rosacea („erwachsenen Akne“)
  • beginnender Haarausfall
  • Schlaflosigkeit, zu kurzer Schlaf
  • nächtlicher Gang zur Toilette
  • Leistungsabfall

Beschwerden über Beschwerden…

…um die wichtigsten Beschwerden zu nennen, die durch fehlendes Progesteron ausgelöst werden. Eine Frau hat eine bestimmte Anzahl an Eiern (Follikeln) „in die Wiege gelegt“ bekommen. Ab einem Alter von Mitte 30 finden Eisprünge nicht mehr regelmäßig statt. Progesteron kann aber nur auf diese Weise ausreichend hergestellt werden. Der sehr kleine Teil, der in der Nebenniere produziert wird, reicht bei weitem nicht zum Wohlfühlen aus.
Das führt zu den oben genannten Beschwerdebilder, da Östrogen noch entsprechend gebildet wird, der Ausgleich durch das Progesteron zunehmend fehlt.

Gefolgt wird dieser Lebensabschnitt von der Perimenopause. Typischerweise verstärken sich die Symptome der Prämenopause häufig so sehr, dass der Alltag immer beschwerlicher zu bewältigen ist. Es können sich zwischendurch jedoch auch gute Tage zeigen.
In dieser Phase finden nur noch wenige Eisprünge statt, so dass Progesteron so gut wie nicht mehr als Gegenpol zum Östrogen vorhanden ist. Das Östrogen sich aber einerseits in sehr hohen Spitzen zeigen kann, andererseits „in den Keller“ fällt. Alleine dieser Umstand lässt erahnen, wie beschwerlich und belastend diese Zeit sein kann.

Weitere Wechseljahresbeschwerden durch den sinkenden Östrogenspiegel können hinzukommen wie:

  • Hitzewallungen bzw. Schweißausbrüche
  • trockene Schleimhäute (Vagina, Magen-Darm, Augen, Zahn- und Zahnfleischprobleme)
  • sinkende Libido bzw. Libidoverlust
  • Osteoporose-Risiko steigt ebenso wie das für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Gewicht steigt, besonders an Bauch, Hüfte, Po sind Zunahmen erkennbar
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Eisenmangel durch starke Blutungen
  • Beschwerden verstärken sich immer mehr
  • Diagnosen wie Depression, Burn-Out fallen häufig in den Lebensabschnitt; schulmedizinisch erfolgt die Behandlung in der Regel mit Antidepressiva und Schlafmitteln

Juhu, ich bin „durch“ die Wechseljahre!

Leider nicht. Die Menopause schließt sich als dritte Phase an. (12 Monate nach der letzten Regel spricht man von Postmenopause.)
Nun ist auch das Östrogen dauerhaft tief und oben genannte Symptomatiken kaum noch erträglich. Jeder neue Tag fällt zur Last. Besserung? Fehlanzeige!
Der schon lange bestehende Progesteronmangel wirkt sich auf viele Bereiche der Körperfunktionen negativ aus, u.A. auch auf die Nebenniere (Stichworte: Cortisolmangel oder erhöhte Werte, Nebennierenschwäche).
Die zunehmende Erschöpfung lässt den Tagesablauf kaum noch bewältigen. Manche sind derart eingeschränkt, dass der Alltag nicht mehr zu bewältigen ist und sogar der Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Keine Einzelfälle!
Alles ist beschwerlich, geht nicht von der Hand und die Psyche leidet enorm: Ängste und Panikattacken gewinnen oberhand. Man merkt die Veränderung und weiß, „das bin nicht mehr ich!“. Aber was tun?

Man rennt wahrlich von Pontius zu Pilatus, versucht alle möglichen Therapien. Was anfangs hoffen lässt und Mut macht, stellt sich schlussendlich als wenig hilfreich heraus.
Die Eigenrecherche im Internet lässt viele aufhorchen, wenn sie sich plötzlich bei Symptomen des Hormonmangels wiederfinden.

Abwarten?

Wenn es nur so einfach wäre! Unbehandelt können sich auf Dauer schwerwiegende Krankheitszustände wie Bluthochdruck, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes Typ II einstellen. „Es ist halt das Alter“, wird man sagen. Hormone wie sie in Rimkus-Kapseln verwendet werden, können typischen Altersbeschwerden entgegenwirken.

Hilfe aus der Schulmedizin?

Nun scheint die Lösung zum Greifen nah: Ich suche meinen Gynäkologen bzw. Urologen oder Endokrinologen auf. Bioidentische Hormone sind vielfach erwähnt und Erfahrungen der AnwenderInnen sind vielversprechend.
Die erste Ernüchterung erfolgt beim Termin des Facharztes. Es fallen Sätze wie:

  • Sie sind gesund, Ihre Blutwerte sind in Ordnung.
  • Machen Sie Sport und ändern Sie ihre Ernährung, dann wird das schon wieder.
  • Sie sind nur gestresst, entschleunigen Sie Ihren Alltag, dann gibt es sich
  • Denken Sie jetzt mehr an sich, die Kinder sind aus dem Haus.
  • Wechseljahre sind keine Krankheit und gehören zum Älter werden.
  • Ich schreibe Ihnen zur Unterstützung ein leichtes Antidepressivum auf.
  • Sie sind nicht in den Wechseljahren und ein Hormonstatus macht keinen Sinn.
  • Bei starken Blutungen schafft nur die Gebärmutterentfernung Abhilfe.
  • Sie wenden die HET (synthetische Hormontherapie) nur 5 Jahre an und es ist niedrig dosiert. Die Gefahren in den Studien treffen dann gar nicht auf Sie zu. Sie rauchen nicht, haben kein Übergewicht und Probleme mit dem Herzen liegen bei Ihnen nicht vor. Sie beginnen früh. Erst mit 60 steigt das Krebsrisiko an, aber da sind Sie längst durch die Wechseljahre! – Es ist egal, welche Hormone Sie nehmen, bioidentische haben dasselbe Risiko.

Also alles in Butter?

Ganz und gar nicht! So einfach ist es leider nicht.

In der Schulmedizin stehen dem Arzt keine anderen Behandlungsmethoden zur Verfügung als Antidepressiva und psychotherapeutische Behandlungen zu verschreiben, wenn Patienten Anzeichen einer Depression zeigen. So gerät man in die „Psychoschublade“ und der Weg zurück ist schwer.
Man fühlt sich unverstanden, denn man weiß ganz genau, DAS IST ES NICHT! Mit meinem Körper stimmt eindeutig etwas nicht. Woher soll die Depression kommen?
Nicht selten kam es quasi „über Nacht“: Vor kurzem war noch alles in Ordnung und plötzlich ist nichts mehr wie früher. Ein „Wehwehchen“ jagt das nächste und der Frust wächst.
Selbstverständlich belastet es die Psyche und macht auf Dauer den positivsten Menschen mürbe!

Sport und Ernährung

Das sind durchaus wichtige Grundlagen im Leben. Dennoch reicht es nicht aus, um einen Hormonmangel auszugleichen.

Gebärmutterentfernung

Ist das wirklich die einzige Lösung? Starke Blutungen, die erst mit zunehmendem Alter auftauchen, weisen auf zu wenig Progesteron hin. Östrogen sinkt erst später und so fehlt der „Gegenspieler“ Progesteron, um die Schleimhaut stabil zu halten. Somit baut sich die Schleimhaut zu dick auf und die Blutungen sind stärker, schmerzhafter. Erst wenn auch Östrogen immer weiter sinkt, bleiben Blutungen ganz aus: Die Menopause hat begonnen.

Myome, Zysten & Co.

Das fehlende Progesteron führt außerdem zu einer unschönen Begleiterscheinung, wenn der Östrogenspiegel noch normal hoch oder bereits gesunken ist: „Ungebetene Gäste“ wie Myome und Zysten in Brust sowie Unterleib entstehen. In dem Zusammenhang kann ein Östrogenwert kurzzeitig sehr hoch sein. So ist es nicht verwunderlich, wenn ein Beschwerdebild mit niedrigem Progesteronwert sehr unangenehm sein kann.
In der Schulmedizin gibt es dafür nur synthetische Hormone oder die Möglichkeit einer Ausschabung.

Was ist mit Psyche, Angst- und Panikattacken?

Sowohl Progesteron als auch Östrogen sind für eine stabile Psyche unentbehrlich. Nur das Zusammenspiel ergibt einen „harmonischen Klang im Hormonorchester“. Unter FAQ kannst du mehr darüber lesen, ebenso findest du dort weitere Antworten.

Auch die Schilddrüse leidet

Die Schilddrüse funktioniert mit sinkendem Progesteron immer weniger gut. Es treten typische Erkrankungen wie „Hashimoto“ oder eine Schilddrüsenunterfunktion auf. Ein Einfaches wäre Blutwerte wie TSH, fT3 und fT4, sowie einige Antikörper bestimmen zu lassen. Viele (Haus-)Ärzte bestimmen nur den TSH, der zur Beurteilung nicht ausreicht. Der Endokrinologe, Hormonspezialist, wäre der top Ansprechpartner, denkt man. Leider zeigt sich auch hier immer wieder, Werte in den Labor-Referenzbereichen bezeichnen sie als „normal“. Jedoch zeigt sich oft schon eine schlechte Versorgung.
Mit einem kostenlosen Schilddrüsen-Umrechner aus dem Internet kann das auch als Laie ganz einfach überprüft werden. Die Werte werden in Prozenten angezeigt. Normale fT3- und fT4-Werte sollten beispielsweise bei 50% liegen. Ich finde diese Website eine sehr gute und informative Seite.

Hilfe, ich habe Haarausfall!

Der Progesteronmangel führt dazu, dass zuviel Testosteron in DHT umgewandelt wird, was den Haarausfall bei beiden Geschlechtern begünstigt. Bei Frauen führt es außerdem zu vermehrtem Bartwuchs wie „Hexenhaare“ am Kinn. Bei Männern führt es zu einer Prostatavergrößerung.

Cortisol, Nebennierenschwäche, Wasseransammlungen

Stresshormon Cortisol kann erhöht oder erniedrigt sein und beides steht für einen Mangel. Behoben wird er durch entsprechende Zuführung von Progesteron. Damit behebt sich auch die Nebennierenschwäche.

Aldosteron regelt den Wasserhaushalt und den Blutdruck. Fehlt auch hier das Progesteron, kommt es zum Gefühl „aufgeschwemmt“ zu sein und Blutdruck-Entgleisungen.

Wie jetzt, ich bin nicht in den Wechseljahren?!

Ärzte scheinen zu denken, wenn einer Frau gesagt wird sie sei in den Wechseljahren, spürt sie alle möglichen Symptome und fühlt sich krank. Besonders weil auch der Tenor herrscht, man sei eines Tages „durch“ die Wechseljahre. Weit gefehlt!
Ist aber auch Östrogen am Tiefstand angekommen, hat sich der Körper an die Mangelsituation gewöhnt.
Nur sind dann meist schon typische Altersbeschwerden wie hoher Blutdruck, Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Diabetes und/oder Gelenk- und Muskelbeschwerden aufgetreten.
Wer hat nicht „Rücken“? Ist eben normal, wenn man älter wird‘, redet man sich ein.
Der Hormonmangel fördert diese Beschwerden zunehmend.

Chemisch hergestellte Hormone und Studien

In manchen Fällen werden synthetische Hormone angeboten, die nach dem Motto „so wenig wie möglich, so kurz wie nötig“ zur Anwendung kommen sollen.
Die große Studie der WHI von 2002 brachte die Gefährlichkeit von synthetischen Hormonen ans Licht, auch die angeblichen „natürlichen“ Östrogene (z.B. Presomen®), die aus Stutenurin gewonnen wurden, brachten dieselben niederschmetternden Ergebnisse. „Natürlich“ ist Stutenurin durchaus, aber nicht für unseren Organismus. Die Hormone eines Pferdes unterscheiden sich von denen des Menschen. Somit sind auch Phytohormone nur hormonähnlich. Beide zeigen Wirkungen und unerwünschte Wirkungen, die von körperidentischen Hormonen nicht bekannt sind.

Überarbeitete WHI-Studie

Einige Jahre später wurde die WHI-Studie noch einmal abgeändert. Nun hieß es, auf eine bestimmte Zeit begrenzt (5 Jahre) schaden Hormone nicht, wenn weder Übergewicht noch Herzerkrankungen bestehen. Die Rede ist immer noch ausschließlich von synthetischen Hormonen, die eine veränderte Molekülstruktur zu unserer aufweisen.

Leider ist es für Laien sehr schwer in Studien zu unterscheiden von welcher Hormonsubstanz die Rede ist. Nur bei genauer Betrachtung und intensiver Beschäftigung mit dem umfangreichen Thema kann eine Unterscheidung getroffen werden.

Bezeichnungen für Östrogen

Für Östrogen gibt es keinen eigenen Begriff und selten findet man in Texten einen Hinweis.
Ist die Rede von „Estradiol-Valerat“ oder „Ethinyl-Estradiol“ sind es synthetische Hormon-Derivate, die nicht mit unserem Körper identisch sind.
Bioidentisches Östrogen wird manchmal mit „Estradiol 0,5-Wasser“ oder „Estradiol-Hemihydrat“ bezeichnet.

Und wie sieht es bei Progesteron aus?

Im Fall von Progesteron werden für chemisch hergestellte Hormone alternativ Bezeichnungen wie Progestine, (Pro)Gestagen und (Pro)Gestogen verwendet, so dass die Abgrenzung leichter ersichtlich ist. Körperidentisches wird ausnahmslos mit Progesteron bezeichnet.

Eine kürzlich veröffentlichte Analyse, die frühere Forschungsergebnisse erneut unter die Lupe nahm, kam zum Schluss, dass bereits die Einnahme in einem Zeitraum von 2 Jahren ein erhöhtes Risiko für die Gesundheit zeigte. Auch noch 10 Jahre nach Absetzen.

Dr. Dr. Beck & Dr. Rimkus haben hierzu Stellung genommen:

Etwas „nur“ 5 Jahre einzunehmen, was sich zu unseren Hormonen unterscheidet und chemisch verändert wurde, soll für den Körper nicht schädlich sein? Warum sollte man derartige Medikamente anwenden, wenn es doch genau die Zusammensetzung an Hormonen gibt, die unser Organismus als das erkennt, was er selbst an Hormonen produziert (hat): Rimkus®-Kapseln?

Was hilft mir nun wirklich bei Beschwerden?

Ich sehe bisher keine andere Möglichkeit als die Rimkus®-Methode anzuwenden, um sich wie neugeboren zu fühlen. Ich bin so froh, auf diese Behandlung gestoßen zu sein. Ein Leben ohne ist unvorstellbar für mich geworden und die Hormone werden mich bis zum „letzten Atemzug“ begleiten. Jeder Tag ist ein gewonnener Tag, denn mein Befinden ist gleichbleibend fantastisch! Ich hätte niemandem geglaubt, wenn ich nicht selber täglich am eigenen Leib verspüren würde, was für ein Wunder diese kleinen Kapseln bewirken.
Bestätigung finde ich in meinen jährlichen Vorsorgeuntersuchungen inklusive umfassenden Blutwerten: Alles bestens!

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