Wechseljahre beim Mann?

Testosteronmangel beim Mann

Testosteronmangel? Wechseljahre beim Mann? Ja, auch bei Männern sinkt der Hormonspiegel über die Jahre langsam aber stetig. Nur ist es wirklich das Testosteron, das den Mangel ausgleicht und Beschwerden beseitigt? Hier erfährst du, was dir bei Beschwerden wirklich hilft!

Wechseljahre beim Mann werden auch Andropause genannt.

Häufige Beschwerden

Quälende Symptome erschweren jeden Tag mehr und mehr. Dein geliebtes Hobby macht keine Freude mehr, du fühlst dich oft müde und überarbeitet, regelrecht „ausgebrannt“. Kleinigkeiten überfordern dich plötzlich, nichts geht mehr leicht von der Hand. Haarausfall verstärkt sich. Die Libido lässt nach, Erektionsschwierigkeiten nehmen zu. Hitzewallungen und vermehrtes Schwitzen treten auf, um nur einige Beschwerden zu nennen. Sie nehmen zu, verstärken sich und ähneln deutlich denen von Frauen.

Das Leben wird immer mehr zur Qual und der Alltag ist kaum noch zu bewältigen!

Auch der Check beim Hausarzt zeigt deutliche Anzeichen für dein Älterwerden wie hohen Blutdruck, Anzeichen für Herz-Kreislauf-Probleme, Langzeitzucker ist erhöht, hohes Cholesterin, Prostata-Vergrößerung oder Entzündung…

Was ist los mit mir, was kann ich tun?

Richtig, der Urologe/Endokrinologe ist der passende Ansprechpartner, denkt man! Die Wirklichkeit sieht leider anders aus.
Ein Schulmediziner denkt fälschlicherweise beim Mann sofort an fehlendes Testosteron. Er schreibt ihm vermutlich ein Gel auf. Der Erfolg bleibt aus, die Beschwerden bleiben oder nehmen sogar zu.
Männer berichten, das zugeführte Testosteron erhöht den Blutdruck und sie verspüren Herzklopfen. Außerdem ist eine Prostatavergrößerung möglich und der Testosteronwert steigt nicht entsprechend an.
Ein nicht unwichtiger Punkt ist, dass durch die Testosterongabe eine negative Rückkopplung entsteht, die die Eigenproduktion hemmt.

Warum führt Testosteron nicht zum Ziel?

Eine Verschreibung von Testosteron, auch wenn es bioidentisch ist, beachtet nicht den „Weg der Steroidhormone“ im Körper: Die „Mutter“ aller Steroidhormone ist bei Männern und Frauen das Progesteron. Daraus wird unter anderem Testosteron gebildet. Ausreichend Progesteron behebt quasi „automatisch“ den Testosteronmangel, sofern nicht ein anderer Grund (z.B. fehlende Hoden) vorliegt.

Prostata und Haarausfall durch Testosteronmangel?

Ein junger Mann hat hohes Testosteron und niedriges DHT. Ein Progesteronmangel kehrt das um: Niedriges Testosteron und hohes DHT. Das führt zu Prostatavergrößerung und fördert den Haarausfall. Die Schulmedizin setzt zur Reduzierung 5-Alpha-Reduktasehemmer ein. Jedoch ist bioidentisches Progesteron ein natürlicher 5-Alpha-Reduktasehemmer (= ein Ferment) und kann damit eine übermäßige Bildung von DHT bremsen.
Ist der Progesteronmangel behoben, steigt Testosteron an und DHT sinkt wieder. Für diesen Prozess kann es nötig sein, 6 Monate stabile Rimkus-Blutwerte zu haben.

Depression und die Verbindung zum Hormonmangel

Ab 30 Jahren sinken Hormone ca. 2-3% pro Jahr. Der gleichbleibende Hormonabfall verläuft für einen Mann unbemerkter als die starken Hormonschwankungen von Frauen. Dennoch sind die gravierenden Auswirkungen auf die Lebensqualität auch beim Mann nicht zu unterschätzen.
Wie oft ist von Männern um die 40, 50 von „Burn Out“, Schlafproblemen, Depressionen, Herzinfarkten, sowie zunehmenden Prostata-, Potenz- und Libidoproblemen zu lesen? Die Lebenslust wandelt sich immer mehr in Lebensfrust!
Die schulmedizinische Hilfe besteht in erster Linie in der Verschreibung von Antidepressiva und psychosomatischen Therapien. Nicht selten sind stationäre Aufenthalte auf Dauer unvermeidbar. Der „Psycho-Schublade“ zu entkommen ist kein leichter Weg!
Bei Messungen von Steroidhormone im Blut zeigt sich häufig ein Progesteronmangel, oft zusätzlich ein Östrogenmangel.
Richtig, auch Männer benötigen Östrogen! Für die Gesundheit der Psyche ist es beispielsweise zusammen mit Progesteron von Bedeutung.

Ein Arzt, der die Wichtigkeit von Hormondefiziten erkennt, wird in der Regel zu Testosteron-Gel greifen. Hormone, die über die Haut aufgetragen werden, können aufgrund der Hautbarriere nur unzureichende Spiegel erzeugen. Mediziner verschreiben sogar Testosteron in synthetischer Form, was erhebliche Folgen für die Gesundheit haben kann: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, erhöhtes Risiko von Schlaganfällen oder Thrombembolien sind mögliche Gefahren.

Hormonstatus erheben?

Leider wird noch immer viel zu selten der Zusammenhang mit einem Hormonmangel gesehen. Falls doch, wird oft nur ein Speicheltest veranlasst. Allerdings sind Steroidhormone zum überwiegenden Teil an das sexualhomonbindende Globulin (SHGB) gebunden. Werte, die auch zum Beschwerdebild passen, lassen sich nur im Blut ermitteln.
Bestimmt die Schulmedizin Blutwerte, liegt deren Fokus auf Testosteron. Jedoch sind Progesteron und Östrogen ebenso wichtig für das Gesamtbild.
Du hast richtig gelesen: Östrogen! Beispielsweise ist es ein wichtiger Faktor in Bezug auf die Gesundheit der Psyche und Blutgefäße.

Was verhilft dir zur Männergesundheit?

Egal ob hormonelle Störungen in jüngeren Jahren bestehen oder erst mit zunehmendem Alter auftauchen: Die gesündeste Hilfe findest du in der Rimkus®-Methode.
Die verwendeten Hormone sind für unseren Organismus nicht von seinen eigens „produzierten“ zu unterscheiden. Sie heißen daher auch bio(=körper)identisch oder naturidentisch.

Kinderwunsch

Auch bei Kinderwunsch kann die Rimkus®-Methode eine hilfreiche Unterstützung sein.

Welche Rimkus-Blutwerte müssen bestimmt werden?

Anfangs werden alle 3 Monate folgende Werte bestimmt:

  • Progesteron
  • Testosteron
  • Östrogen
  • PSA
  • Vitamin D (25 OH)

Die Zielbereiche, die im Blut bestimmt werden, sind aufgrund jahrelanger Forschungen von Dr. Rimkus entstanden.
Die Einnahme erfolgt nicht ins ‚Blaue‘, sondern mit regelmäßigen Kontrollen. Sind Werte ein halbes Jahr stabil, kann die Blutabnahme in Abständen von 6 Monaten erfolgen.
Zu beachten ist, die Kapsel muss 2 Stunden vor Blutabnahme eingenommen werden. Der Grund hierfür liegt darin, dass sich nach 2 Stunden der höchste Spiegel im Blut aufgebaut hat und sich so die optimale nächste Dosierung finden lässt. Danach sinken die Hormone allmählich wieder ab.

Die Dosissteigerungen erfolgen sanft, so dass sich der Körper nach einem bereits länger bestehenden Mangel wieder langsam an die Hormone gewöhnen kann.
Die Anwendung ist einfach und fügt sich in jeden Alltag problemlos ein: Alle 12 Stunden wird eine Kapsel eingenommen.

Ich habe dir noch weitere Antworten zu häufigen Fragen rund um die Rimkus®-Methode zusammengestellt.
Bleiben dennoch Fragen offen, nimm gerne mit mir Kontakt auf und buche eine Beratung.

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