Was wirklich in den Wechseljahren hilft

Was wirklich in den Wechseljahren hilft!

Bist du auf der Suche, was wirklich in den Wechseljahren hilft? Dich plagen Schlafstörungen, Hitzewallungen, Gelenkbeschwerden, Magen-Darm-Probleme und Gewichtszunahme? Immer mehr Beschwerden kommen hinzu, die du nicht zuordnen kannst? Alles, was du bisher versucht hast, half nur kurze Zeit oder gar nicht? Dann bist du hier genau richtig!

Es ist erstaunlich, wie unendlich groß die Palette der Wechseljahrbeschwerden sein kann. Nicht selten treten im Laufe der Zeit weitere belastende Symptome zu Tage.

Was nun?!

Mir ging es 2017 so schlecht, dass ich kaum noch im Stande war mich auf den Beinen zu halten, geschweige denn den Alltag zu meistern, wie du hier weiter unten nachlesen kannst.
So unglaublich es auch klingen mag, es sind die treffendsten Worte: Die Rimkus-Methode hat meine Wechseljahrbeschwerden in Luft aufgelöst! Jeder Tag ist ein Gewinn, den ich wieder voller Elan starten kann. Auch zu stressigen Zeiten behalte ich einen kühlen Kopf (doppeldeutig*SMILE*) und bin abends nicht „geschlaucht“.

Selbst jetzt, nach fast vier Jahren der Anwendung, bin ich noch täglich aufs Neue erstaunt. An jedem Tag fühle ich mich fit, voller Energie und kein Zipperlein zeigt sich mehr. Hätte mir damals jemand erzählt, „nimm morgens und abends eine Kapsel mit bioidentischen Hormonen und du bist deine Beschwerden dauerhaft los“, ich hätte ihn ausgelacht oder gar als Scharlatan bezeichnet. „Als ob das so einfach wäre, die Symptome sind so unterschiedlich“, hätte ich geantwortet, „du hast keine Ahnung, was ich durchmache!“.

Die dunkelste Zeit meines Lebens

Ende 2016/Anfang 2017 wurde mein Alltag immer beschwerlicher und war kaum noch zu bewältigen, obwohl es keinen ersichtlichen Grund gab. Ich war permanent gereizt, weil mir alles über den Kopf wuchs. Nur was eigentlich? Nichts hatte sich in meinem Leben verändert, aber nahezu jeder Handgriff, jede Erledigung wurde zu einer Herausforderung. Es liest sich lächerlich und nur für jemanden nachvollziehbar, der Ähnliches durchlebt (hat). Das Gefühl ein Berg von Unerledigtem wächst und wächst, treibt einen schier in die Verzweiflung: Eins mit Müh und Not erledigt, kommen zwei neue hinzu. Sinnlosigkeit machte sich breit. Freude an bisher geliebten Dingen und Aktivitäten fehlte. Texte musste ich mehrmals lesen, weil ich mich nicht konzentrieren konnte.

Die letzte Blutung: Anfang vom Ende?

Nach der letzten Periode Anfang 2017 steigerten sich die Beschwerden schlagartig. Täglich kämpfte ich halbstündlich mit Hitzewallungen. Was sich unspektakulär anhört, kann einem das Leben zur Hölle machen. Hätte ich nie für möglich gehalten! Dieses hochsteigende Feuer hat mich viel Kraft gekostet und mich minutenlang außer Gefecht gesetzt. Schweißnass unter den Armen, Dekolleté, Nacken, hochrotes, feuchtes Gesicht – nicht alltagstauglich!
Permanente Erschöpfung setzte nach kleinsten Tätigkeiten ein, oft begleitet von Atemnot. Auf Dauer raubt es dem größten Optimisten die Kraft und Lust am Leben! Herzrasen löste Angst und Panik aus. Das Knie schmerzte. Meine Konzentration war inzwischen so schlecht, dass ich kaum Sätze lesen und verstehen konnte. Ich war in einem Dauernebel gefangen, konnte mir kaum noch etwas merken.

Schreckliche Angst vor Krankheiten

Die Angst vor Krankheiten begleitete mich schon eine geraume Zeit, besonders Krebs. Nun kamen noch Ängste wegen Alzheimer hinzu. Ich ging mehrmals in den Keller und zurück, weil ich mich nicht mehr erinnern konnte, was ich wollte. Völlige Leere. Ich kam mir vor wie ein Zombie: Ich lief wie in Trance herum, unbeteiligt, Zuschauerin im eigenen Lebensfilm. Selbstbewusstsein sank gegen Null. Ich verließ kaum noch das Haus. Menschenbegegnungen wurden mehr und mehr zum Problem. Alles verkomplizierte sich, nein, ich verkomplizierte alles! Ich bemerkte sehr wohl, ich hatte mich verändert, jedoch konnte ich im wahrsten Sinne des Wortes nicht aus meiner Haut. Das frustrierte mich doppelt. 70jährige wirkten wesentlich fröhlicher und fitter. Wie sollte das weitergehen?

Was steckt hinter dem Wort „Wechseljahre“?

Diese Frage beschäftigte mich bereits einige Jahre zuvor, als ich Veränderungen meiner Periode bemerkte: Blutungen wurden stärker, Zyklen verkürzten sich zunächst, später wurden die Abstände größer. Was wusste ich über Wechseljahre? Blutungen bleiben aus und manche Frauen haben Hitzewallungen. Eben wie bei der Pubertät, nur sozusagen ‚andersrum‘. Es war damals für mich nichts Besonderes: Blutung setzte ein, Brust wuchs – alles im Prinzip „ohne Aufhebens“, nahezu unbemerkt. Ob das bei Wechseljahren genauso problemlos verläuft? Ich wollte es herausfinden. Am Rande hatte ich mitbekommen, dass Frauen sehr leiden. Einzelfälle?

Dr. Christiane Northrup „Weisheit der Wechseljahre“

Ich fand dieses Buch und es schien mir umfassend für den Einstieg in die Materie. Es ist für mich sehr ‚amerikanisch‘ geschrieben. Dennoch enthält es viel Wissenswertes und war aufschlussreich, um ein besseres Verständnis über die Frau zu bekommen. Es war tatsächlich so: Ich merkte, wie wenig ich alleine über den Zyklus wusste – erschreckend wenig! Bisher hatte ich kaum ein Augenmerk dafür, alles lief bisher problemlos.

Ein weiteres Nachschlagewerk fiel mir in die Hände: Handbuch Anti-Aging und Prävention“. Das “Anti-Aging“ im Titel hatte mich zunächst etwas abgeschreckt, Prävention aber immer schon mein Denken: Wehret den Anfängen! Das Cover verwies auf Forschungsergebnisse. Es ist ein „Wälzer“, aber man findet eine Hülle und Fülle von Infos querbeet.

Zunächst beschloss ich, sollte ich mich schlecht fühlen, werde ich bioidentische Hormone nehmen. Mit meinem heutigen Wissen würde ich sagen, ich hätte sofort beginnen sollen. Meine Schilddrüse wäre vermutlich ohne NDT gut und generell wäre es nicht zu den Beschwerden gekommen. Hätte, wäre war aber noch nie meins. Die Zeit war 2014 einfach noch nicht reif für mich, bioidentische Hormone anzuwenden.

Eine Frau ist einiges gewohnt

Als Frau kennt man die unterschiedlichen Phasen im Monat durch den Zyklus und die damit verbundenen Hoch & Tiefs. Irgendwann piekst die Brustzyste, dann sind Blutungen stark – so ist das Älterwerden eben. Mal zwickt es hier, mal dort und findet sich vorerst mit dem Schicksal ab. Zimperlich sind wir Frauen nicht: Zähne zusammenbeißen, das geht schon irgendwie!

Nichts geht mehr!

Trotz der Vorboten ‚funktioniert‘ man weiter bis der Tag eintritt, an dem nichts mehr geht. Das geschieht öfter als gedacht. Der Weg ist vorprogrammiert: Diagnose Burn-Out, Antidepressiva, Schlafmittel, Klinikaufenthalte, Therapien und letztendlich keine wirkliche Verbesserung.

Warum helfen Antidepressiva nicht?

Diese Frage hat sich bestimmt schon so mancher gestellt. Warum ging es mir früher gut und plötzlich, wie aus dem Nichts, bricht alles über mir zusammen?
Sieht man sich Hormonwerte im Blut an, zeigt sich ein deutlicher Mangel. Nicht nur in den Wechseljahren , sondern auch jüngere Frauen können aus verschiedenen Gründen betroffen sein. Nehmen sie beispielsweise synthetische Hormone, treten nicht selten nach dem Absetzen Probleme auf. Der Kinderwunsch erfüllt sich nicht, da sich der Hormonspiegel nicht mehr erholt: Chemische Verhütung ‚kastriert‘ eine Frau quasi. Blutwerte können wie in der (Peri)Menopause aussehen und das Befinden kann genauso schlecht sein. (Unter Anwendung synthetischer Verhütung sind die Hormonspiegel minimalst.) Es kann verschiedene Gründe für einen Hormonmangel geben, was Dr. Rimkus in seinem aktuellsten Buch Eine stille Revolution“ beschreibt.

Ein ausgewogener Hormonhaushalt von Östrogen und Progesteron hat die Kraft, auch hormonbedingte Depressionen zu beheben. Leider ist das in der Schulmedizin kein Thema und so erfährt man von dort keine wirkliche Hilfe. Es soll kein Vorwurf sein: Hormone werden im Medizinstudium nur am Rande erwähnt. Unglaublich, aber wahr!

Meine Psyche

Heute weiß ich, mit meiner Psyche ging es damals schon bergab. Ich war häufig gereizt, launisch und jede Kleinigkeit brachte mich förmlich zum Explodieren. Nichts ging mehr von der Hand und der Frust wuchs zusehends. Der Schlaf wurde schlechter und ich musste öfter nachts zur Toilette. Langes Wachliegen blieb mir (noch) erspart. Morgens reichte mir das Denken an das „Tagessoll“ und ich wäre am liebsten gar nicht aufgestanden. Viele weitere Anzeichen gab es längst, jedoch in der Gewichtung nicht so dominierend wie andere Wechseljahrbeschwerden, die meinen Alltag bestimmten. Sie ließen immer weniger Raum für ein normales Leben. Ich war nur noch damit beschäftigt, wie ich den Tag, die Woche, den Monat überstehe.

Soll das nun ewig so weitergehen?

Langsam stellte sich regelrecht Panik bei mir ein: Wie lange soll das so weitergehen? Es können Jahre sein, las ich im Internet. Jahre?! Ich halte nicht mal mehr das restliche Jahr in diesem Zustand aus!

Helfen Pflanzenhormone in den Wechseljahren?

Nun war es an der Zeit, meinen vor Jahren gefassten Plan in die Tat umzusetzen und mich zum Thema „Hormone“ auf den neuesten Stand zu bringen. Ich zweifelte nicht, dass die Ursache eindeutig im Hormonmangel zu finden war. Dennoch kam es mit so einer Gewalt und plötzlich, dass ich mich erstmal zu einem Ärzte-Check aufmachte. Alles war ‚altersgerecht‘. Der Kardiologe stellte zwar Extrasystolen fest, aber darüber sollte ich mir keine Gedanken machen. Der Tag war an sich schon die Hölle. Mir ging es so schlecht, dass ich es kaum zum Arzt schaffte. Alles laut Ärzten in bester Ordnung. Wie, mir fehlt nichts?
Ich fühlte mich so miserabel, an arbeiten war nicht zu denken und musste mich krankschreiben lassen. Die Hausärztin erfasste wohl gleich meine Situation, denn sie bot mir an, für den Notfall was „Pflanzliches[RE1] “ aufzuschreiben. Hört sich ganz gut an, ob das vielleicht ausreicht?

Hormone – ein zu Unrecht negativ belastetes Wort!

Hormone… das Wort löste immer noch ein „mulmiges“ Gefühl aus. Von den Risiken kann man überall lesen. Bioidentische Hormone sollen allerdings ungefährlich sein, aber ganz wohl war mir nicht dabei. Vielleicht doch erst was Pflanzliches probieren? Klingt nach „sich was Gutes tun“. Doch bei der Recherche fand ich zu den Phytohormonen, wie sie auch genannt werden, nicht so Positives wie gedacht. Sie entsprechen nicht der menschlichen Struktur und so kommt es zu Abweichungen in der Hormonwirkung, zu unterschieden bei der Bioverfügbarkeit und zu Änderungen beim Um- und Abbau, was zu unerwünschten Wirkungen und Risiken führt. – Ich lasse lieber die Finger davon!

Später habe ich im ersten Buch von Dr. Beck gelesen, weshalb diese „Hilfsmittelchen“ aus Werbung & Co. nur eine begrenzte Zeit helfen können. Auch TCM und verschiedene andere Behandlungen sind keine dauerhafte Hilfe. Warum? Nur wenn Hormonrezeptoren noch fit genug sind, um sie zu stimulieren, kann es eine Weile erfolgversprechend sein. Aber das Fortschreiten des Abbaus kann nicht gestoppt werden und somit auch nicht die damit auftretenden Beschwerden.

Bioidentische Hormone – aber welche?

Ich musste den alten „Hormon-Plan“ weiterverfolgen. Inzwischen hatte ich noch einiges mehr über Hormone gelesen und meine Überzeugung wuchs. Aber nun stellte sich bei den bioidentischen Anwendungen die Frage: Welche? Viele verschiedene Meinungen. Studien, die nicht beruhigen und Fragen, auf die ich keine Antwort fand. Was ist also richtig?

Nachdem ich den Hinweis im Buch „Natürliche Hormone“ von Dr. Beck gefunden hatte, dass in seiner Praxis die Erfolge mittels Speicheltests und Auftragen von Cremes ausblieben, war die Antwort für mich gefunden. Die Rimkus-Methode ist der einzige Weg, um genügend Hormone mit denen wieder aufzufüllen, die der Organismus nicht von seinen eigenen unterscheiden kann. Das geschieht nach erforschten Blutwerte-Bereichen. Aufgrund meines schlechten Allgemeinbefindens fiel mir eine Entscheidung damals generell schwer. Aber die Rimkus-Methode ließ mich nicht mehr los und auch das Bauchgefühl stimmte: Ich musste es einfach versuchen!

Mittlerweile war ein halbes Jahr seit der letzten Blutung vergangen. Qualvolle Monate lagen hinter mir. Als ich den Entschluss gefasst und einen Termin bei einer Rimkus-Therapeutin gemacht hatte, ging es mir ein Stückchen besser. Es fühlte sich richtig an und die Hoffnung auf Hilfe durch die Rimkus-Methode machte alles nicht mehr so aussichtslos. Ich war sicher: Das ist meine RETTUNG und hilft mir wirklich in den Wechseljahren!

Der steinige Anfang

Im Oktober 2017 war es soweit und ich konnte mit den Rimkus-Kapseln beginnen. Das erste halbe Jahr war nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich wusste, es dauert bis man die Normbereiche erreicht und hatte daher für die Anfangszeit keine großen Erwartungen. „Ab und durch!“ war meine Devise. Aufgrund meiner Vorabinformationen erkannte ich schnell, die Frauenärztin setzt die Rimkus-Methode nicht so um, wie sie im Hormon-Netzwerk oder in den Büchern beschrieben wird. Sie wollte lediglich so wenige Hormone wie möglich verschreiben, da in ihren Augen alle Hormone gleich gefährlich sind. Das funktioniert leider nicht und man fühlt sich (fast) so schlecht wie vorher. Durch die falschen Dosierungen der Frauenärztin hatte ich zusätzlich sehr starke Blutungen und sie gab letztendlich zu, sie kommt nicht zurecht.

So leicht ließ ich mich nicht von dem Rimkus-Weg abringen!

Da ich nach wie vor absolut überzeugt war das Richtige zu tun, zweifelte ich nicht an der Rimkus-Methode, sondern lediglich an der Kompetenz der Rimkus-Therapeutin. Viele, die Ähnliches erlebten, vertrauen der Methode nicht oder denken, sie vertragen keine Hormone. Denn mit der Therapeutenliste im Hormon-Netzwerk sieht man sich verständlicherweise in den besten Händen, schließlich haben diese Ärzte und Heilpraktiker entsprechende Intensivseminare besucht.
Zunächst dachte ich, das wird sich mit den Dosierungen schon alles irgendwie einpendeln. Heute weiß ich, das Ziel wird nur mit einem Arzt-Wechsel erreicht, wenn man nicht vorwärts kommt. Bisher kenne ich keinen, wo Rimkus nicht funktioniert, sondern nur Menschen, die nicht nach der Original-Methode behandelt wurden.
Die Liste im Hormon-Netzwerk besagt nichts über die eigenen Ansichten der Therapeuten. Auch wenn Dr. Rimkus & Dr. Dr. Beck alles tun, um sie zu schulen, gibt es keine wirkliche Handhabe: Jeder Arzt darf Hormone verschreiben wie er es für richtig hält. Zum Leidwesen von uns Patienten.
Dieses „Lehrgeld“ zahlen leider nicht wenige von uns, wie man in meiner Facebook-Gruppe zur Rimkus-Methode gut erkennen kann. Sehen wir doch in Frauenärzten genau die Ansprechpartner, die uns helfen sollten und wir für bestens informiert halten. Ein Trugschluss!

Läuft!

So wechselte ich im Mai 2018 zu Dr. Dr. Beck nach München. Ich war sicher, dort werde ich die Original-Rimkus-Therapie bekommen und so war es auch: Nach einem halben Jahr hatte ich schon relativ stabile Werte und es sind seither nur kleine Anpassungen nötig. Nun zwar sehr selten, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass sich immer wieder was an den Werten ändern könnte.

Rimkus®-Kapseln helfen wirklich in den Wechseljahren

Das kann ich aus vollster Überzeugung bestätigen!
Nach fast 4 Jahren mit der Rimkus-Methode grenzt es für mich auch heute noch an ein Wunder: Täglich zwei unscheinbare Kapseln mit einem breiigen Inhalt schlucken und das war’s! Inzwischen sind nur noch 2 statt 4 Blutkontrollen jährlich nötig, um die Werte zu kontrollieren.

Nicht nur Hilfe, es ist weit großartiger!

Ich fühle mich, wie eingangs erwähnt, jeden Tag voller Energie und Lebensfreude. Alles geht leicht von der Hand, meine Gedanken sind klar und sortiert. Statt unkontrollierter Gefühlsausbrüche kann ich überlegte Entscheidungen treffen und mich in Ruhe mit jemandem über ein Problem austauschen, um eine Lösung zu finden. Ich bin ein temperamentvoller Mensch und dieser Wesenszug ist keineswegs verlorengegangen. Nicht mehr die Beherrschung verlieren, sondern Besonnenheit und Geduld aufzubringen, gefallen mir sehr.
Jetzt bin ich wieder die „alte Macherin“ – in dem Fall ist „alt“ das Beste, was mir passieren konnte! Ich überlege nicht ständig bei Banalitäten hin und her bis ich handle. Das geht schon beim Autofahren los. Es war mir kaum noch möglich Auto zu fahren, alles machte mir Angst. Es könnte mich wer übersehen, ich finde keinen Parkplatz, welche Straßen fahre ich, welche Hindernisse gibt es dort, und, und, und. Alles kein Problem mehr!
Nicht nur das: Durch die gleichbleibenden, optimalen Hormonspiegel fühle ich mich sogar besser als je zuvor – Tag ein, Tag aus! Keine Silbe ist auch nur ansatzweise geschwindelt.

I did it my way

Dieses Lied passt wie die Faust aufs Auge zu mir. Ich habe keine einzige Sekunde bereut, diesen Weg zu gehen. Ich kann es nur jedem ans Herz legen, auch wer die Gesundheitsprävention im Blick hat. Nur so kann man versuchen Alterserkrankungen zu entrinnen. Auf simpelste Weise, ohne große Anstrengung, aber mit einem Mega-Erfolg!

4 Kommentare

  1. Steffi

    Ich kann diesen Weg nur bestätigen……ich habe auch die gefühlte Hölle hinter mir und war heilfroh, dass ich eine gute Ärztin gefunden habe…..
    Heute bin ich schon gut eingestellt……wenn es trotzdem mal wieder an Testosteron fehlt …..dann weiß ich aber auch ,dass ich auch an meiner Lebensweise einen Schritt zurückschrauben muss….GOTT SEI DANK GIBT ES DIESE METHODE….ich finde es sehr bezeichnend,dass die Schulmediziner und die Pharma sooo ignorant diesem Thema gegenüber stehen …..aber klar….nur Kranke bringen dem System Geld …..in diesem Sinne bleibt gesund und fit und GEBT NIEMALS AUF!!….manchmal braucht es eben seine Zeit….und Gesundheit ist eben auch eine Entscheidung …..und keine Selbstverständlichkeit….Danke Ruth für Deine Mühe und Arbeit hier!!

    1. Steffi, du spiegelst das wieder, was auch in meinen Gedanken verankert ist. Du sprichst einen wichtigen Aspekt an: Auch Zeit ist ein wichtiger Faktor, um dem früheren ‚Herbst des Lebens‘ ein ordentliches Schnippchen zu schlagen. Nicht mit uns, wir können was tun! Aber es liegt an uns und unserer Geduld. Es braucht seine Zeit die verlorenen Hormone wieder aufzufüllen. Jeder, der mit Rimkus die Lebensqualität zurückerhalten hat, sieht vorwärts und Vergangenes ist vergangen. Wenn andere neugierig und offen für unseren Weg sind, können wir sie mit unseren Erfahrungen bestärken, auch in den Genuss zu kommen wieder ein Leben zu haben.
      So ist es auch mit der Zeit, die ich hier investiere: Solche Zeilen wie deine zeigen, dass es sich lohnt und Zeit rückt an die letzte Stelle. Die Infos für euch sind mir das wichtigste überhaupt!

  2. Sabine Heßeln

    Hallo liebe Ruth, ich finde mich so in deinem Text wieder. Er hätte von mir sein können. Ich bin froh und dankbar durch meine Heilpraktikerin von Rimkus erfahren zu haben. Noch bin ich am Anfang und habe bestimmt auch noch einen holprigen Weg vor mir. Aber ich weiß es kann einfach nur besser werden. Nach 10 Wochen Rimkuskapseln merke ich schon deutlich eine Verbesserung und freue mich so meine Ängste fast los zu sein. (Bei mir sind es auch die Ängste vor Krebs oder anderen lebensbedrohlichen Krankheiten). Ich bin dir auch so dankbar das du so offen über das Thema schreibst und dein ganzes Wissen an uns weiter gibst.
    Vielen lieben Dank und schön das es dich gibt.
    Liebe Grüße Sabine Heßeln

    1. Liebe Sabine, es ist für mich sehr bereichernd, wenn jemand von seinen Erfahrungen berichtet. Ein so guter Einstieg macht auch anderen Mut. Gerade beim Thema ‚bioidentische Hormone‘ ist so viel Unsicherheit vorhanden durch Medien und erschweren so manchen den Beginn. Besonders wer schon einen langen Leidensweg hinter sich hat und viele Alternativen ausprobiert hat, überlegt 2x bevor er neues Terrain betritt.
      Kommentare wie deiner machen auch mir Mut für euch da zu sein, wenn ihr gerade an einer Frage ‚knabbert‘ und beunruhigt seid.
      Ihr gebt mir so viel zurück und dafür danke ich euch, ganz speziell dir für diesen ebenso offenen und liebevollen Kommentar!

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